Karla Geißler

Flughafenexkursion

Am 20.10. wurde es ernst am Dresdner Flughafen – ein Regionalflugzeug blockierte die Landebahn nach einem Startabbruch wegen Fahrwerkdefekts. Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiteten zusammen – koordiniert u.a. durch den Betriebsleiter. Darüber sind wir uns sehr sicher – denn drei Tage vorher besuchten wir, Schüler des Naturwissenschaftlichen Profils, den Flughafen und hatten uns diese Teile des Flughafens dabei angesehen.
Es begann mit einem Vortrag von Herrn Dr. Gärtner über die Grundsätze des Flugzeugbaus und das überaus facettenreiche Leben eines Flugzeuges sowie die „Wiederbelebung“ eines Flugzeuges in den Elbe Flugzeugwerken, beginnend mit dem Herausreißen „alter Organe“ hin zur Erneuerung der Struktur und schlussendlich der Wiedergeburt – nichts für schwache Nerven. Danach hatten wir uns in Gruppen aufgeteilt – eine Schutzmaßnahme gegen zu viel Stress für die Betreuer.
Zu sehen gab es dann zum Beispiel die Hubschrauberstaffel der Polizei, vielbeschäftigte Männer mit einem Einsatz ca. aller zwei Tage, und deren Ausrüstung (die dafür aber top gewartet war).
Die Polizei präsentierte sich an diesem Tag äußerst transparent und so wurden uns durch andere Beamte dann auch ein Röntgengerät und ein Metalldetektor sowie die Passkontrollen an uns lebensecht vorgeführt. Wir trafen auch die Vorfeldkontrolle, die Schaltzentrale für die Themen Sicherheit und Kontrolle der Flugzeuge am Boden des Airports. Auch einen weiteren Vortrag über den „Traum des Fliegens“ gab es (aber keine Angst, die Vorträge waren spannend– wie ja schon aus der Schule bekannt).
Schließlich waren alle über die Vorgänge im Flughafen informiert und hatten am nächsten Tag in der Schule viel zu erzählen. Dafür einen großen Dank an die Mitarbeiter des Flughafens, die Schülern unserer Schule diese nicht alltägliche Exkursion zum achten Mal in Folge ermöglicht haben.
Aidan, Janik

Schüleraustausch St. Petersburg

Unser Austausch begann damit, dass wir uns – viel zu zeitig – um 4:30 Uhr am Dresdner Flughafen trafen. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern – die nächsten 10 Tage würden wir begleitet von Frau Kretzschmar und Frau Krüger in der zweitgrößten Stadt Russlands verbringen. Die anfängliche Müdigkeit war dann spätestens bei der Landung in St. Petersburg wortwörtlich verflogen und an ihrer Stelle waren nun Vorfreude und sich immer weiter steigernde Aufregung getreten. Zwar hatten die meisten von uns schon zuvor über Internet Kontakt mit ihren Austauschschülern aufgenommen, doch trotzdem wussten wir schließlich nicht, was uns erwarten würde. Aber alle noch verbleibende Angst rückte in den Hintergrund, als wir von den anderen ganz herzlich begrüßt und empfangen wurden. Vom Flughafen aus ging es dann entweder mit dem Auto oder der Metro direkt in unsere Gastfamilien, mit denen wir den ersten Abend gemeinsam verbrachten.
Am nächsten Morgen trafen wir uns in der Schule – in Russland hat man auch samstags Unterricht. Dieser begann allerdings erst um 9, weshalb wir im Vergleich zu unserem normalen Schulalltag fast richtig ausschlafen konnten. Während unsere russischen Austauschschüler nun ihren Unterricht besuchen durften, starteten wir unsere erste Exkursion. Geführt von 3 russischen Mädchen machten wir einen kleinen Rundgang und bekamen so im Schnelldurchlauf ein erstes Bild von der Stadt.

Lieber in Russisch …
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Theater in der Fremdsprache

Heute, am 29.9., fanden die Premieren der Theaterstücke in Latein, Russisch, Englisch und Französisch im Mehrzweckraum statt. Das war ganz schön aufregend! Hatten wir doch die ganze Woche geprobt, Kostüme ausgewählt, Kulissen hergestellt und unsere Texte gelernt.
Wir, die Klasse 7/1, hatten mit Frau Gutmann und Frau Letocha geprobt. Sie halfen uns bei der richtigen Aussprache der lateinischen Wörter und beim Darstellen der Rollen. Das war gar nicht so einfach, da wir unser Stück in 7 verschiedenen Varianten spielten.
Neben den Proben besuchten wir die Landesbühnen Sachsen, um einmal mit einer Führung hinter die Kulissen zu schauen, zum Beispiel in die Kostümabteilung, in den Malsaal, in die Requisite oder in die Maske. Anschließend schauten wir uns das Theaterstück „Meine Helden, meine Träume“ an. Danach gab es ein Gespräch mit dem Regisseur, einer Theaterpädagogin und dem Hauptdarsteller.
Und nun standen wir selbst auf der Bühne! Die Russischklasse zeigte ein Märchen, die Französischschüler das Zusammentreffen von zwei Familien in einem Café, die Englischkinder spielten verschiedene Szenen direkt aus dem Schulleben, na und wir versuchten sieben Mal auf Latein eine Filmsequenz zu drehen.
Am Ende wurden der beste Schauspieler und die beste Schauspielerin mit dem Luisenoscar geehrt:
Laura Kirsch und Curt Zoschke
Idee: Matilda Eckelt, Charlotte Blohme, Kl.7/1

Schweizaustausch

Der Donnerstag vor den Zeugnissen war sehr aufregend für einige Kinder des Luisentifts und des Coswiger Gymnasiums. Uns stand eine 12-stündige Zugfahrt quer durch Deutschland und der Schweiz zu den Familien unserer Austauschschüler bevor.
Wir haben viel von der Umgebung gesehen und bekamen einen tollen neuen Eindruck von der französischen Schweiz. Außerdem haben wir eine etwas andere Kultur kennengelernt und uns mit deren Sprache vertrauter gemacht. Anfangs hatten wir ein paar Probleme, uns mit dem Französischen zurecht zu finden; allerdings wurde es mit den Tagen besser und besser.
Wir waren beeindruckt von den vielen kleinen Dörfern am Lac Léman und dem tollen Blick auf den Mont Blanc.
Es waren 2 wunderbare Wochen mit vielen schönen Erlebnissen.
Viele von uns sind sich sicher, dass sie nächstes Jahr wieder in die französische Schweiz reisen wollen, um ihre neuen Freunde wieder zu sehen!!!

Ann-Luise Kunert und Friederike Jork 8/4
Schweizaustausch

Impressionen einer St. Petersburger Schülerin, die sechs Monate nach dem offiziellen Austausch ihre Gastschülerin in den Sommerferien besucht

Eine Liebeserklärung an Deutschland

Russisch-Austausch

💕27 июля – 6 августа💕
Не читайте, если не хотите.
За это время я поняла очень многое, как в прочем и за все прошедшие месяцы лета. 27 июля, летя одна в самолёте среди группы студентов, сокращая расстояние между нами, не знала, что ждать от этого путешествия. Но потом все понеслось. На паспортном контроле пограничник дружелюбно шутил на немецком, я понимала его через слово и это было забавно. И вот настаёт этот момент встречи, которую ждёшь 6 месяцев. Эти объятья, сопровождаемые огромным счастьем. Ведь именно этого момента не хватало в коллекции самых замечательных и ярких. Первый город – Берлин, хоть мы и были там всего один день, он поразил меня своей историей и архитектурой, и вот мы уже мчимся дальше. Проезжая знакомые места, захлестывает ностальгия. Зимний Радебойль не похож на летний, словно это 2 разных города, но схожих друг на друга испытываемыми в них какими-то родными эмоциями. С этого вечера и началась наша история…

Lieber die Übersetzung von Xenia …

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