Karla Geißler

Petersburg
Immer, wenn mich jemand fragt, wie die 11 Tage in Russland für mich waren, weiß ich meist überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. Wie das erste Mal, waren auch diese Tage eine unvergessliche Zeit. Wir haben als Gruppe viele schöne Momente erleben können und gleichzeitig viel über Russland und die Menschen, die in Russland leben, gelernt.
Auch dieses Mal hatten sich alle schnell an die russischen Austauschschüler gewöhnt und es entstanden schnell neue Freundschaften. Da ich meinen Austauschschüler schon von letztem Jahr kannte, freute ich mich besonders auf ihn und seine Familie. Auch die restlichen Bekanntschaften wiederzusehen, war sehr schön.
Unsere russischen Freunde gaben sich auch dieses besonders viel Mühe, uns die schönsten Ecken der Stadt zu zeigen. Die Museumsbesuche zusammen mit unserer Gruppe waren sehr informativ, wenn auch an manchen Stellen langweilig. Dafür waren die Nachmittage umso erlebnisreicher. Wir gingen gemeinsam zum Fußballspiel ins WM-Stadion, haben uns ein Ice-Hockey-Spiel angesehen und auf einer Dachterrasse, direkt an der Hauptstraße Sankt Petersburgs, den Sonnenuntergang genossen. Oder man traf sich bei einem der russischen Schüler zu Hause, trank Tee und unterhielt sich in den verschiedensten Sprachen über alles mögliche.
Ich persönlich kann den Austausch mit unserer Partnerschule im schönen Russland nur empfehlen. Anfangs hatte auch ich Zweifel, wie mein Austauschschüler und seine Familie sein wird. Ich habe oft darüber nachgedacht, was ich getan hätte, wenn ich mich überhaupt nicht mit ihm verstanden hätte. Jedoch weiß ich jetzt, dass man sich darüber keine Gedanken machen sollte. Die russischen Schüler waren sehr aufgeschlossen. Überhaupt konnte man viel zusammen lachen, man wurde so akzeptiert, wie man war und ist sogar mit einigen Einheimischen ins Gespräch gekommen.
Insgesamt war es eine wunderbare Zeit in Russland und ich hoffe sehr, dass ich nun vielleicht das ein oder andere Vorurteil aus der Welt geschafft habe. Ich kann nur sagen, dass man diese Chance in seinem Leben mit Sicherheit nicht noch einmal bekommt und sie deshalb nutzen sollte. Ich selbst bin sehr froh gewesen, dass ich mich dazu entschieden habe, am Austausch teil zu nehmen.
Maxim Schmidt
Petersburg

OL-Meisterschaft

„Bunt sind schon die Wälder“
Dies konnten alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule bei der diesjährigen Schulmeisterschaft im Orientierungslauf am 20.09. 17 entdecken.
Pünktlich zur Nullzeit um 12:00 fiel der Startschuss bei überwiegend sonnigem Herbstwetter. Immer mit wachsamen Augen auf der Suche nach gut versteckten Posten spazierten, wanderten, rannten und sprinteten die Teilnehmer im Gebiet von Schwarzes Teich mit Karte, Kompass und Chip durch den Wald.
Die Orientierung im Gelände zu behalten, und zwar ohne elektronische Hilfsmittel, war für manch GPS- Abhängigen schon eine wahre Herausforderung, die gemeistert werden musste!
Dass dies gut bewältigt wurde, zeigten viele zufriedene Gesichter am Ziel.
Text: I. Albrecht-Ihle
Fotos: T. Maschek

Erschöpft aber voller Vorfreude kommen wir am Moskauer Flughafen an, doch zwischen uns und dem Hotel liegt noch eine einstündige Taxifahrt. Wir – das sind Elisa und Leon, begleitet von Frau Rossow.
Moskaureise
Schon bei der Anreise wird einem die Größe der Stadt bewusst. Um Moskau mit dem Flugzeug zu überqueren haben wir fast 20 Minuten gebraucht!
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Tontechnik

An unserer Schule gibt es ein Technik-Team, welches sich bei schulischen Veranstaltungen um die Tontechnik kümmert. In diesem Schuljahr haben wir anstatt der Projektwoche einen Workshop-Tag zur Auffrischung und Anwendung unseres technischen Knowhows gehabt.
Als erstes machten wir mit Daniel Rentzsch von den Landesbühnen Sachsen ein paar Übungen zur Auffrischung unseres technischen Wissens. Danach sollten die Klassen 7/4 und 7/1 verschiedene Bandlieder vorspielen, was sich super für eine Praxisübung eignete. Wir bauten also alle Tontechnik auf und mischten den Ton für diese Auftritte.
Im zweiten Teil des Workshops hat uns Tobias Maschek, der Leiter der Technikgruppe, eine Einführung in das neue digitale Mischpult an unserer Schule gegeben.
Mir persönlich hat die Praxisübung am besten gefallen, da ich dort auch selbst einen Auftritt mischen durfte.

Robin Menzel
Klasse 7/2

Gemäß §38 Abs.2 Sächs. Schulgesetz stellt der Schulträger von öffentlichen Schulen alle notwendigen Schulbücher dem Schüler leihweise, d.h. unentgeltlich zur Verfügung.

Die Stadt Radebeul stellt Ihrem Kind kostenlos die Schulbücher zur Benutzung während der Dauer der Schulzeit zur Verfügung. Ihr Kind ist verpflichtet, diese Schulbücher pfleglich und schonend zu behandeln und nach Ablauf des jeweiligen Schuljahres zurückzugeben.

Im Auftrag des Schulträgers behält die Schule sich einen Schadensersatzanspruch bei fahrlässiger und vorsätzlicher Beschädigung oder dem Verlust der ausgeliehenen Bücher vor. Die Stadt Radebeul geht von einer Nutzungsdauer eines Schulbuches von 5 Jahren aus. Das heißt, jedes Schulbuch unterliegt einer jährlichen Abnutzung von 20% vom Neuwert. Der entsprechend dieser Nutzungsdauer ermittelte Zeitwert eines Schulbuches wird im Schadensfall in Rechnung gestellt.

Das Gymnasium Luisenstift arbeitet mit einem digitalen Bibliotheksprogramm.

Hier wird jeder Benutzer mit einer Benutzernummer erfasst, welche auf dem Leseausweis zu finden ist. Bei Verlust des Leseausweises kann ein neuer kostenpflichtig (1 €) beantragt und im Sekretariat Weinberghaus abgeholt werden.

Jedem Medium wird eine Mediennummer zugeordnet. Diese sowie weitere wichtige Angaben wie Titel und Anschaffungsjahr sind auf dem Barcode im Medium zu finden. Damit ist das Alter des Mediums erkennbar.

Schulbuch

Bei der Ausleihe eines Mediums wird die Mediennummer eindeutig dem Benutzer zugeordnet.
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