Karla Geißler

Erschöpft aber voller Vorfreude kommen wir am Moskauer Flughafen an, doch zwischen uns und dem Hotel liegt noch eine einstündige Taxifahrt. Wir – das sind Elisa und Leon, begleitet von Frau Rossow.
Moskaureise
Schon bei der Anreise wird einem die Größe der Stadt bewusst. Um Moskau mit dem Flugzeug zu überqueren haben wir fast 20 Minuten gebraucht!
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Tontechnik

An unserer Schule gibt es ein Technik-Team, welches sich bei schulischen Veranstaltungen um die Tontechnik kümmert. In diesem Schuljahr haben wir anstatt der Projektwoche einen Workshop-Tag zur Auffrischung und Anwendung unseres technischen Knowhows gehabt.
Als erstes machten wir mit Daniel Rentzsch von den Landesbühnen Sachsen ein paar Übungen zur Auffrischung unseres technischen Wissens. Danach sollten die Klassen 7/4 und 7/1 verschiedene Bandlieder vorspielen, was sich super für eine Praxisübung eignete. Wir bauten also alle Tontechnik auf und mischten den Ton für diese Auftritte.
Im zweiten Teil des Workshops hat uns Tobias Maschek, der Leiter der Technikgruppe, eine Einführung in das neue digitale Mischpult an unserer Schule gegeben.
Mir persönlich hat die Praxisübung am besten gefallen, da ich dort auch selbst einen Auftritt mischen durfte.

Robin Menzel
Klasse 7/2

Spielend Russisch lernen

Mit viel Ehrgeiz standen wir vor den Toren des Europa-Parks mit dem Ziel vom 28.10. bis 30.10.2016 um den Bundescup „Spielend Russisch lernen“ zu spielen. Auch dieses Jahr hatten wieder die Siegermannschaften der Regionalrunden aus ganz Deutschland – und erstmalig sogar aus der Schweiz – die Möglichkeit im Bundesfinale Reisen nach Russland zu gewinnen bzw. die Zeit im Europa-Park zu verbringen. Nach einem herzlichen Empfang durch die Vertreter des deutsch-russischen Forums hieß es wieder: „Lasset die Spiele beginnen!“
Alle Paare spielten mit großem Eifer und viel Spaß um die begehrten Plätze eins, zwei oder drei. Auch wir kamen reichlich ins Schwitzen. Die Anstrengung hat sich aber gelohnt: Platz drei und damit eine dreitägige Reise nach Moskau, die vom Goethe-Institut in Moskau gesponsert wird.
Letztendlich haben alle etwas gewonnen, wir machten neue Bekanntschaften mit der russischen Sprache und vielen anderen herzlichen Menschen, mit denen wir eine tolle Zeit hatten.

Elisa-Sophie Friedland (10/4), Leon Focker (10/3)

Gemäß §38 Abs.2 Sächs. Schulgesetz stellt der Schulträger von öffentlichen Schulen alle notwendigen Schulbücher dem Schüler leihweise, d.h. unentgeltlich zur Verfügung.

Die Stadt Radebeul stellt Ihrem Kind kostenlos die Schulbücher zur Benutzung während der Dauer der Schulzeit zur Verfügung. Ihr Kind ist verpflichtet, diese Schulbücher pfleglich und schonend zu behandeln und nach Ablauf des jeweiligen Schuljahres zurückzugeben.

Im Auftrag des Schulträgers behält die Schule sich einen Schadensersatzanspruch bei fahrlässiger und vorsätzlicher Beschädigung oder dem Verlust der ausgeliehenen Bücher vor. Die Stadt Radebeul geht von einer Nutzungsdauer eines Schulbuches von 5 Jahren aus. Das heißt, jedes Schulbuch unterliegt einer jährlichen Abnutzung von 20% vom Neuwert. Der entsprechend dieser Nutzungsdauer ermittelte Zeitwert eines Schulbuches wird im Schadensfall in Rechnung gestellt.

Das Gymnasium Luisenstift arbeitet mit einem digitalen Bibliotheksprogramm.

Hier wird jeder Benutzer mit einer Benutzernummer erfasst, welche auf dem Leseausweis zu finden ist. Bei Verlust des Leseausweises kann ein neuer kostenpflichtig (1 €) beantragt und im Sekretariat Weinberghaus abgeholt werden.

Jedem Medium wird eine Mediennummer zugeordnet. Diese sowie weitere wichtige Angaben wie Titel und Anschaffungsjahr sind auf dem Barcode im Medium zu finden. Damit ist das Alter des Mediums erkennbar.

Schulbuch

Bei der Ausleihe eines Mediums wird die Mediennummer eindeutig dem Benutzer zugeordnet.
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Rock Challenge

Jedenfalls indirekt. Denn genau dies taten wir – Schüler unseres Gymnasiums, gemeinsam mit Schülern des Gymnasiums Radeburg. Wir fuhren unter der Leitung von Frau Sachse, Frau Steinert, Frau Stelzig und Frau Pfützner nach Schmiedeberg um dort die Jugendoffiziere der Bundeswehr zu treffen, welche uns die Simulation Polis näherbringen würden.
Am Montag, den 13. Juni 2016 starteten wir von den Landesbühnen Sachsen und betraten gut zwei Stunden später die Seminarräume des King`s Quartiers. Dort stellten sich Hauptmann Jens Heldner und Kapitänsleutnant Andy Clemens vor, und begannen uns in die Simulation einzuweisen.
POL&IS, kurz für Politik und Internationale Sicherheit bietet die Möglichkeit in verschiedene Rollen von politischer Relevanz zu schlüpfen und somit im kleinen Rahmen nachzufühlen was die Großen der Welt Tag für Tag erleben. Es gibt die Rollen des UN-Generalsekretariats, der Weltbank und der Weltpresse, der NGO`s und Führungspositionen verschiedener Regionen wie zum Beispiel Japan, Nordamerika, Arabien, Südostasien oder Russland.
Am Anfang eines Polisjahres liefen die Nachrichten und informierten die einzelnen Regionen darüber, was in ihrem Land passiert ist und um welche Probleme sie sich zu kümmern hatten. Japan hatte zum Beispiel Probleme mit dem Walfang, dadurch nahmen sie zwar Geld ein, hatten aber auch Handlungen von Greenpeace zu erwarten… Die Regierungschefs hatten sich um politische Programme zu kümmern und waren in der Lage Verträge und Abkommen zu schließen, die Wirtschaftsminister handelten an der Börse mit verschiedenen Gütern und behielten die Finanzen der Region im Auge und die Staatsminister sorgten sich um die Sicherheit des Landes und saßen mit anderen Staatsministern an einer Weltkarte, um zum Beispiel durch Polizeikräfte und/oder Streitkräfte organisiertes Verbrechen einzudämmen, Piraterie zu bekämpfen oder aber auch andere Streitkräfte zurück zuschlagen.
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