Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

auf Anordnung der Sächsischen Staatsregierung sind alle Schulen im Freistaat seit dem 18.03.2020 geschlossen.

Am Gymnasium Luisenstift erhalten die Jahrgangsstufen 5 bis 10 Aufgaben durch die Fachlehrkräfte über die schulinterne Cloud.

Diese Information wurde durch die Elternsprecher bereits verteilt.

Die Jahrgangsstufen 11 und 12 stehen mit den Kursleitungen im Mailkontakt.

Aktuelle Informationen lassen wir Ihnen über die Homepage oder per Schulleitungsbrief zeitnah zukommen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Gute. Bleiben Sie gesund.

Heike Stolzenhain und Andy Horschig

Julius
Die amerikanische Schauspielerin Helen Hayes sagte einmal: „Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat.”
Am 5. Februar 2020 zeigten die besten Leser und Leserinnen des Landkreises Meißen in der zweiten Runde des Vorlesewettbewerbs, dass man mit Büchern ein Publikum begeistern, neue Freundschaften zwischen Teilnehmern knüpfen und die Villa Teresa in verschiedene Orte wie einen Götterolymp, ein Schiffsabenteuer oder einen Schulhof verwandeln kann.
Unser Schulsieger Julius Albrecht aus der Klasse 6/3 entführte die Anwesenden in das gefährliche Zusammentreffen zwischen dem Halbgott Percy Jackson und Medusa und über-zeugte durch sicheres Lesen, ausdrucksstarkes und mitreißendes Betonen und einen guten „Cliffhänger“, der Lust machte, den Roman weiterzulesen. Doch auch die anderen Schulsie-ger zeigten, dass sie sich gut auf diese Runde vorbereitet hatten. Die Zuhörer waren sich einig, dass das für die Jury keine leichte Entscheidung werden sollte.
Im Stechen wurde von allen der erste Teil von „Land of Stories“ von Chris Colfer gelesen. Julius las über die wahren Hintergründe der bösen Stiefmutter in Schneewittchen… Wer mehr dazu wissen will, sollte unbedingt mal einen Blick in „das magische Land“ wagen. Da alle Teilnehmenden nah beieinander lagen und kleine Nuancen im Lesen den Unterschied machten, war es nur halb so schlimm, den Einzug in die nächste Runde nicht zu schaffen.
Ich freue mich, dass ich solch einen begeisterten Leser, der seine Nervosität beiseitegelegt hat und mit Leidenschaft unsere Schule vertreten hat, begleiten durfte.
Frau Lenkeit

Anmeldung
Anlässlich des 75. Holocaust Gedenktages hatten sechzig Schüler der Klassen 9 bis 12 die einzigartige Gelegenheit am Dienstag an einem Gespräch mit Henriette Kretz teilzunehmen.
Henriette Kretz lebt heute in Antwerpen und setzt sich für mehr Toleranz und gegen Antisemitismus in unserer Gesellschaft ein. Aber warum tut sie das?
Als 10-jähriges Mädchen musste sie am eigenen Leib erfahren, was es heißt, Antisemitismus ausgesetzt zu sein. Um zu verhindern, dass sich so etwas wiederholt, erzählt sie ihre Geschichte.
Henriette Kretz publizierte ihre Erfahrung zudem 2013 in einem Buch („Willst du meine Mutter sein?“ – Eine Kindheit im Schatten der Schoah)
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