Volleyball Unsere traditionelle Teilnahme am Volleyballkreisturnier der WK II fand dieses Jahr am Sankt Afra Gymnasium zu Meißen statt. Insgesamt traten 6 Teams gegeneinander an.
Für das Luisenstift starteten Till Johne, Oliver Plüschner, Mattis Blaske, Albert Kuntzsch, Friedrich Wolf, Henry Klaus und Bastian Mierisch.
Im ersten Spiel waren die „gesangsstarken“ Volleyballer aus Lommatzsch unsere Gegner. Nachdem wir den ersten Satz komplett verschlafen hatten, gelang im zweiten Satz ein deutlicher Sieg. Den dritten verloren wir. Gegen Nossen spielten wir von Beginn an konzentriert und entschieden das Spiel für uns – Gruppenzweiter. Nach einem deutlichen Sieg im Halbfinale gegen Coswig trafen wir im Finale wieder auf die Jungs aus Lommatzsch. Zunächst konnten wir gut mithalten, mussten jedoch dann gegen ein starkes Angriffsspiel unserer Gegner den ersten Satz deutlich abgeben. Im zweiten Satz wurde es noch einmal knapp – aber es reichte nicht zum Sieg. Über einen Zweiten Platz konnten wir uns dennoch freuen, denn für eine Schulsportmannschaft ohne viel gemeinsame Spielpraxis haben die Jungs ein tolles Turnier absolviert. Danke an alle Teilnehmer.
Jürgen Taubert
Sportlehrer
Nichts mehr los im TV? Das deutsche Fernsehen hat seinen Zenit überschritten? Nur noch Werbung und kein Niveau? Alles unterste Schublade? Nein! Ab dem 23. April weht ein neuer Wind im Deutschen Fernsehen. Die Luft über dem Land ist geladen, die Herzen der Zuschauer rasen, die Gegner schlottern vor Angst, denn das Gymnasium Luisenstift entsendet die Klasse 7/2 nach Köln. Bewaffnet mit Wissen und Teamgeist wird die Klasse alles geben, um sich ruhmreich in der Sendung „Die beste Klasse Deutschlands“ zu bewähren und die Reise ins schottische Edinburgh zu sichern.
Verpasst nicht diesen Höhepunkt der deutschen Fernsehgeschichte! Und um euch einen kleinen Vorgeschmack auf das Spektakel zu geben, hier das glorreiche Bewerbungsvideo, das sich unter 1100 Bewerbern durchsetzen konnte.
Und es gibt noch einen Bonus! Auch die 6/2 hat abgeliefert und ein Video eingereicht, dass die Qualität unserer Schülerschaft unterstreicht.
Genießt die Show!
Sascha Müller
Bewerbungsvideo der Klasse 7/2
Video der Klasse 6/2
Weihnachtskonzert Am 19. Dezember war es nun soweit – gemäß der Tradition fand wieder einmal das alljährliche Weihnachtskonzert des Gymnasiums Luisenstift statt. Mit Freude und viel Engagement wurde jede Minute vor den Auftritten genutzt, wobei die Künstler von Frau Mühl mit den Worten „Wir sind gut!“ bereits musikalisch eingestimmt und motiviert wurden.
Verkabelung an allen Ecken und Enden, Toneinstellungen, Aufstellung und die perfekte Beleuchtung – all dies muss vorbereitet und bedacht werden. Tobias Maschek aus JGST 12 nahm mit seinen Schützlingen genau das in die Hand. Einstellungen wurden deshalb von morgens an vorgenommen.
Das Programm setzte sich diesmal aus vielfältigen Beiträgen der Oberstufenchöre, des Schulchores, des GTA Tanzen und einiger Solo- oder Duettbeiträge zusammen. So wechselten sich klassische mit neuen Weihnachtsliedern ab und sorgten für eine Reichweite über mehrere Generationen.
Den humorvollen roten Faden des Programms bildete die Moderation, die gemeinsam von Schülern der Klasse 5 bis 12 besetzt war. Mit Anekdoten aus dem Leben verschiedenster Personen konnte ein jeder im Publikum sich oder seine Mitmenschen wiedererkennen und herzlich lachen.
Neben den vielen Künstlern sind auch die kreativen Weihnachtswichtel der Klasse 5/1 unter der Leitung von Frau Kluge hervorzuheben, welche tapfer und voller Energie die Besucher mit Köstlichkeiten, warmen Getränken und Selbstgemachtem versorgten.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden, Helfer und Eltern!
Text: Emily Fischer, JGST 12; Fotos: Herr Taubert
Flughafenexkursion Am 20.10. wurde es ernst am Dresdner Flughafen – ein Regionalflugzeug blockierte die Landebahn nach einem Startabbruch wegen Fahrwerkdefekts. Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiteten zusammen – koordiniert u.a. durch den Betriebsleiter. Darüber sind wir uns sehr sicher - denn drei Tage vorher besuchten wir, Schüler des Naturwissenschaftlichen Profils, den Flughafen und hatten uns diese Teile des Flughafens dabei angesehen. Es begann mit einem Vortrag von Herrn Dr. Gärtner über die Grundsätze des Flugzeugbaus und das überaus facettenreiche Leben eines Flugzeuges sowie die „Wiederbelebung“ eines Flugzeuges in den Elbe Flugzeugwerken, beginnend mit dem Herausreißen „alter Organe“ hin zur Erneuerung der Struktur und schlussendlich der Wiedergeburt - nichts für schwache Nerven. Danach hatten wir uns in Gruppen aufgeteilt - eine Schutzmaßnahme gegen zu viel Stress für die Betreuer. Zu sehen gab es dann zum Beispiel die Hubschrauberstaffel der Polizei, vielbeschäftigte Männer mit einem Einsatz ca. aller zwei Tage, und deren Ausrüstung (die dafür aber top gewartet war). Die Polizei präsentierte sich an diesem Tag äußerst transparent und so wurden uns durch andere Beamte dann auch ein Röntgengerät und ein Metalldetektor sowie die Passkontrollen an uns lebensecht vorgeführt. Wir trafen auch die Vorfeldkontrolle, die Schaltzentrale für die Themen Sicherheit und Kontrolle der Flugzeuge am Boden des Airports. Auch einen weiteren Vortrag über den „Traum des Fliegens“ gab es (aber keine Angst, die Vorträge waren spannend– wie ja schon aus der Schule bekannt). Schließlich waren alle über die Vorgänge im Flughafen informiert und hatten am nächsten Tag in der Schule viel zu erzählen. Dafür einen großen Dank an die Mitarbeiter des Flughafens, die Schülern unserer Schule diese nicht alltägliche Exkursion zum achten Mal in Folge ermöglicht haben. Aidan, Janik
Schüleraustausch St. Petersburg Unser Austausch begann damit, dass wir uns - viel zu zeitig - um 4:30 Uhr am Dresdner Flughafen trafen. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern – die nächsten 10 Tage würden wir begleitet von Frau Kretzschmar und Frau Krüger in der zweitgrößten Stadt Russlands verbringen. Die anfängliche Müdigkeit war dann spätestens bei der Landung in St. Petersburg wortwörtlich verflogen und an ihrer Stelle waren nun Vorfreude und sich immer weiter steigernde Aufregung getreten. Zwar hatten die meisten von uns schon zuvor über Internet Kontakt mit ihren Austauschschülern aufgenommen, doch trotzdem wussten wir schließlich nicht, was uns erwarten würde. Aber alle noch verbleibende Angst rückte in den Hintergrund, als wir von den anderen ganz herzlich begrüßt und empfangen wurden. Vom Flughafen aus ging es dann entweder mit dem Auto oder der Metro direkt in unsere Gastfamilien, mit denen wir den ersten Abend gemeinsam verbrachten. Am nächsten Morgen trafen wir uns in der Schule – in Russland hat man auch samstags Unterricht. Dieser begann allerdings erst um 9, weshalb wir im Vergleich zu unserem normalen Schulalltag fast richtig ausschlafen konnten. Während unsere russischen Austauschschüler nun ihren Unterricht besuchen durften, starteten wir unsere erste Exkursion. Geführt von 3 russischen Mädchen machten wir einen kleinen Rundgang und bekamen so im Schnelldurchlauf ein erstes Bild von der Stadt. Lieber in Russisch ... Weiterlesen

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