Weihnachtskonzert
Am 19. Dezember war es nun soweit – gemäß der Tradition fand wieder einmal das alljährliche Weihnachtskonzert des Gymnasiums Luisenstift statt.
Mit Freude und viel Engagement wurde jede Minute vor den Auftritten genutzt, wobei die Künstler von Frau Mühl mit den Worten „Wir sind gut!“ bereits musikalisch eingestimmt und motiviert wurden.
Verkabelung an allen Ecken und Enden, Toneinstellungen, Aufstellung und die perfekte Beleuchtung – all dies muss vorbereitet und bedacht werden. Tobias Maschek aus JGST 12 nahm mit seinen Schützlingen genau das in die Hand. Einstellungen wurden deshalb von morgens an vorgenommen.
Das Programm setzte sich diesmal aus vielfältigen Beiträgen der Oberstufenchöre, des Schulchores, des GTA Tanzen und einiger Solo- oder Duettbeiträge zusammen. So wechselten sich klassische mit neuen Weihnachtsliedern ab und sorgten für eine Reichweite über mehrere Generationen.
Den humorvollen roten Faden des Programms bildete die Moderation, die gemeinsam von Schülern der Klasse 5 bis 12 besetzt war. Mit Anekdoten aus dem Leben verschiedenster Personen konnte ein jeder im Publikum sich oder seine Mitmenschen wiedererkennen und herzlich lachen.
Neben den vielen Künstlern sind auch die kreativen Weihnachtswichtel der Klasse 5/1 unter der Leitung von Frau Kluge hervorzuheben, welche tapfer und voller Energie die Besucher mit Köstlichkeiten, warmen Getränken und Selbstgemachtem versorgten.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden, Helfer und Eltern!
Text: Emily Fischer, JGST 12; Fotos: Herr Taubert

Flughafenexkursion

Am 20.10. wurde es ernst am Dresdner Flughafen – ein Regionalflugzeug blockierte die Landebahn nach einem Startabbruch wegen Fahrwerkdefekts. Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiteten zusammen – koordiniert u.a. durch den Betriebsleiter. Darüber sind wir uns sehr sicher – denn drei Tage vorher besuchten wir, Schüler des Naturwissenschaftlichen Profils, den Flughafen und hatten uns diese Teile des Flughafens dabei angesehen.
Es begann mit einem Vortrag von Herrn Dr. Gärtner über die Grundsätze des Flugzeugbaus und das überaus facettenreiche Leben eines Flugzeuges sowie die „Wiederbelebung“ eines Flugzeuges in den Elbe Flugzeugwerken, beginnend mit dem Herausreißen „alter Organe“ hin zur Erneuerung der Struktur und schlussendlich der Wiedergeburt – nichts für schwache Nerven. Danach hatten wir uns in Gruppen aufgeteilt – eine Schutzmaßnahme gegen zu viel Stress für die Betreuer.
Zu sehen gab es dann zum Beispiel die Hubschrauberstaffel der Polizei, vielbeschäftigte Männer mit einem Einsatz ca. aller zwei Tage, und deren Ausrüstung (die dafür aber top gewartet war).
Die Polizei präsentierte sich an diesem Tag äußerst transparent und so wurden uns durch andere Beamte dann auch ein Röntgengerät und ein Metalldetektor sowie die Passkontrollen an uns lebensecht vorgeführt. Wir trafen auch die Vorfeldkontrolle, die Schaltzentrale für die Themen Sicherheit und Kontrolle der Flugzeuge am Boden des Airports. Auch einen weiteren Vortrag über den „Traum des Fliegens“ gab es (aber keine Angst, die Vorträge waren spannend– wie ja schon aus der Schule bekannt).
Schließlich waren alle über die Vorgänge im Flughafen informiert und hatten am nächsten Tag in der Schule viel zu erzählen. Dafür einen großen Dank an die Mitarbeiter des Flughafens, die Schülern unserer Schule diese nicht alltägliche Exkursion zum achten Mal in Folge ermöglicht haben.
Aidan, Janik

Schüleraustausch St. Petersburg

Unser Austausch begann damit, dass wir uns – viel zu zeitig – um 4:30 Uhr am Dresdner Flughafen trafen. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern – die nächsten 10 Tage würden wir begleitet von Frau Kretzschmar und Frau Krüger in der zweitgrößten Stadt Russlands verbringen. Die anfängliche Müdigkeit war dann spätestens bei der Landung in St. Petersburg wortwörtlich verflogen und an ihrer Stelle waren nun Vorfreude und sich immer weiter steigernde Aufregung getreten. Zwar hatten die meisten von uns schon zuvor über Internet Kontakt mit ihren Austauschschülern aufgenommen, doch trotzdem wussten wir schließlich nicht, was uns erwarten würde. Aber alle noch verbleibende Angst rückte in den Hintergrund, als wir von den anderen ganz herzlich begrüßt und empfangen wurden. Vom Flughafen aus ging es dann entweder mit dem Auto oder der Metro direkt in unsere Gastfamilien, mit denen wir den ersten Abend gemeinsam verbrachten.
Am nächsten Morgen trafen wir uns in der Schule – in Russland hat man auch samstags Unterricht. Dieser begann allerdings erst um 9, weshalb wir im Vergleich zu unserem normalen Schulalltag fast richtig ausschlafen konnten. Während unsere russischen Austauschschüler nun ihren Unterricht besuchen durften, starteten wir unsere erste Exkursion. Geführt von 3 russischen Mädchen machten wir einen kleinen Rundgang und bekamen so im Schnelldurchlauf ein erstes Bild von der Stadt.

Lieber in Russisch …
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Theater in der Fremdsprache

Heute, am 29.9., fanden die Premieren der Theaterstücke in Latein, Russisch, Englisch und Französisch im Mehrzweckraum statt. Das war ganz schön aufregend! Hatten wir doch die ganze Woche geprobt, Kostüme ausgewählt, Kulissen hergestellt und unsere Texte gelernt.
Wir, die Klasse 7/1, hatten mit Frau Gutmann und Frau Letocha geprobt. Sie halfen uns bei der richtigen Aussprache der lateinischen Wörter und beim Darstellen der Rollen. Das war gar nicht so einfach, da wir unser Stück in 7 verschiedenen Varianten spielten.
Neben den Proben besuchten wir die Landesbühnen Sachsen, um einmal mit einer Führung hinter die Kulissen zu schauen, zum Beispiel in die Kostümabteilung, in den Malsaal, in die Requisite oder in die Maske. Anschließend schauten wir uns das Theaterstück „Meine Helden, meine Träume“ an. Danach gab es ein Gespräch mit dem Regisseur, einer Theaterpädagogin und dem Hauptdarsteller.
Und nun standen wir selbst auf der Bühne! Die Russischklasse zeigte ein Märchen, die Französischschüler das Zusammentreffen von zwei Familien in einem Café, die Englischkinder spielten verschiedene Szenen direkt aus dem Schulleben, na und wir versuchten sieben Mal auf Latein eine Filmsequenz zu drehen.
Am Ende wurden der beste Schauspieler und die beste Schauspielerin mit dem Luisenoscar geehrt:
Laura Kirsch und Curt Zoschke
Idee: Matilda Eckelt, Charlotte Blohme, Kl.7/1

OL-Meisterschaft

„Bunt sind schon die Wälder“
Dies konnten alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule bei der diesjährigen Schulmeisterschaft im Orientierungslauf am 20.09. 17 entdecken.
Pünktlich zur Nullzeit um 12:00 fiel der Startschuss bei überwiegend sonnigem Herbstwetter. Immer mit wachsamen Augen auf der Suche nach gut versteckten Posten spazierten, wanderten, rannten und sprinteten die Teilnehmer im Gebiet von Schwarzes Teich mit Karte, Kompass und Chip durch den Wald.
Die Orientierung im Gelände zu behalten, und zwar ohne elektronische Hilfsmittel, war für manch GPS- Abhängigen schon eine wahre Herausforderung, die gemeistert werden musste!
Dass dies gut bewältigt wurde, zeigten viele zufriedene Gesichter am Ziel.
Text: I. Albrecht-Ihle
Fotos: T. Maschek

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