Flughafenexkursion Am 20.10. wurde es ernst am Dresdner Flughafen – ein Regionalflugzeug blockierte die Landebahn nach einem Startabbruch wegen Fahrwerkdefekts. Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiteten zusammen – koordiniert u.a. durch den Betriebsleiter. Darüber sind wir uns sehr sicher - denn drei Tage vorher besuchten wir, Schüler des Naturwissenschaftlichen Profils, den Flughafen und hatten uns diese Teile des Flughafens dabei angesehen. Es begann mit einem Vortrag von Herrn Dr. Gärtner über die Grundsätze des Flugzeugbaus und das überaus facettenreiche Leben eines Flugzeuges sowie die „Wiederbelebung“ eines Flugzeuges in den Elbe Flugzeugwerken, beginnend mit dem Herausreißen „alter Organe“ hin zur Erneuerung der Struktur und schlussendlich der Wiedergeburt - nichts für schwache Nerven. Danach hatten wir uns in Gruppen aufgeteilt - eine Schutzmaßnahme gegen zu viel Stress für die Betreuer. Zu sehen gab es dann zum Beispiel die Hubschrauberstaffel der Polizei, vielbeschäftigte Männer mit einem Einsatz ca. aller zwei Tage, und deren Ausrüstung (die dafür aber top gewartet war). Die Polizei präsentierte sich an diesem Tag äußerst transparent und so wurden uns durch andere Beamte dann auch ein Röntgengerät und ein Metalldetektor sowie die Passkontrollen an uns lebensecht vorgeführt. Wir trafen auch die Vorfeldkontrolle, die Schaltzentrale für die Themen Sicherheit und Kontrolle der Flugzeuge am Boden des Airports. Auch einen weiteren Vortrag über den „Traum des Fliegens“ gab es (aber keine Angst, die Vorträge waren spannend– wie ja schon aus der Schule bekannt). Schließlich waren alle über die Vorgänge im Flughafen informiert und hatten am nächsten Tag in der Schule viel zu erzählen. Dafür einen großen Dank an die Mitarbeiter des Flughafens, die Schülern unserer Schule diese nicht alltägliche Exkursion zum achten Mal in Folge ermöglicht haben. Aidan, Janik

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