Erschöpft aber voller Vorfreude kommen wir am Moskauer Flughafen an, doch zwischen uns und dem Hotel liegt noch eine einstündige Taxifahrt. Wir – das sind Elisa und Leon, begleitet von Frau Rossow.
Moskaureise
Schon bei der Anreise wird einem die Größe der Stadt bewusst. Um Moskau mit dem Flugzeug zu überqueren haben wir fast 20 Minuten gebraucht!

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Unser erster Tag galt vor allem dem Besichtigen des Kremls und aller Kathedralen darin
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Als Aushängeschild Moskaus gehört die Basilius Kathedrale natürlich zum kulturellen Pflichtprogramm
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auf dem Arbat – der Künstlerstraße in Moskau – waren wir insgesamt zweimal. Dort findet man alles: von Souvenirläden, über verschiedene Freizeitangebote bis hin zu Cafés.
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Bei einer Schifffahrt über die Moskwa hatten wir die Gelegenheit die Stadt auch bei schlechtem Wetter noch einmal zu genießen. Vor den eisigen Temperaturen gut geschützt von einer Glasscheibe.
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Auch den oft besungenen Gorki-Park ließen wir uns trotz kaltem „Wind of Change“ nicht entgehen.
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Zu den wohl berühmtesten Gemälden in der Tretjakow-Galerie gehört das „schwarze Quadrat“… welches nicht viel mehr enthält als uns der Titel verrät…

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In die Gum, Moskaus größte Einkaufshalle, konnten wir nur einen Blick von draußen werfen. Diese ist nachts zwar wunderschön beleuchtet aber geschlossen.

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Auch Ballett darf in Russland natürlich nicht fehlen. In einer modernen und fesselnden Aufführung präsentierte die Tanzgruppe TODES jeden Tanzstil den man sich vorstellen könnte. Dazu gehörte auch im Dirndl mit Wurstketten Seilzuspringen.
Für uns ist es zwar leider nicht mehr möglich, aber trotzdem empfehle ich jedem, der die Chance hat sich am Spiel zu beteiligen dies zu tun. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Leon Focker und Elisa Friedland

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