Die Reise begann zunächst mit einer langen Zugfahrt.
Dafür war das Wiedersehen mit unseren Austauschpartnern, welche wir schon im April für zwei Wochen in Deutschland kennenlernen durften, umso besser.
Zwei Wochen verbrachten wir nun mit unserer Gastfamilie und unseren Partnern. Mit diesen besichtigten wir Städte, gingen wandern und bei den sommerlichen Temperaturen natürlich auch im Genfersee baden. Außerdem trafen wir auch unsere Freunde aus Deutschland.
Man war also gezwungen Französisch zu reden, was aber mit Händen und Füßen (und ein paar Deutschkenntnissen der Gastfamilien 😉 problemlos möglich war.
Es war eine tolle Erfahrung und man hatte die Chance, neue Leute kennenzulernen und die französische Sprache zu üben.
Wir hatten eine unvergessliche Zeit und würden es auf jeden Fall wiederholen.
Hannah Lohse und Greta Hoffmann, Klasse 9/3
In der letzten Schulwoche haben wir im Projekt „Gesund essen kann jeder“ drei interessante Projekttage erlebt.
Am ersten Tag trafen wir uns in der Stadtbibliothek Radebeul-Ost gemeinsam mit zwei Referenten der Arche noVa. Durch das abwechslungsreiche Programm mit lustigen Spielen und spannenden Themen, wie zum Beispiel die Herstellung von Schokolade oder allgemeine Fakten zur Ernährung, lernten wir viel dazu.
Am nächsten Tag gingen wir mit einem vorgegebenen Budget Zutaten für unsere selbstausgewählten Gerichte einkaufen, wobei wir besonders auf gesunde und nachhaltige Produkte achteten. Anschließend bereiteten wir in der Schulküche einen bunten Salat mit Tofu, Wraps gefüllt mit Gemüse und Hähnchen, vegetarisches Sushi und Apfelmuffins zu.
Den letzten Tag starteten wir mit einer kleinen Wanderung durch den Zschonergrund, die wir am Bauernhof Vorwerk Podemus beendeten. Dort bekamen wir eine interessante Führung von Frau Probst und erfuhren viel über die Tiere des Bauernhofs und die nachhaltige Nutzung der Weide- und Anbauflächen. Zur Stärkung durften wir nun unsere selbstgemachten Gerichte vorstellen und danach probieren. Die restliche Zeit verbrachten wir auf dem Hof und traten anschließend den Rückweg an.