
Aufführung für alle 5. Klassen am 28. November 2025 im Gymnasium Luisenstift
Am 28. November 2025 verwandelte sich ein Klassenzimmer unserer Schule in eine kleine Theaterbühne: Die Landesbühnen Sachsen waren zu Gast und spielten nur für uns 5. Klassen das Stück „Petty Einweg“. Die Vorstellung war speziell für Kinder in unserem Alter (ca. 10 Jahre) zugeschnitten und hat es geschafft, Unterhaltung mit einem wichtigen Thema unserer Zeit zu verknüpfen – dem Umgang mit Plastik und Müll.
Im Mittelpunkt steht die kleine Flasche „Petty“. Sie erzählt ihre Lebensgeschichte – von der Herstellung, die kurze Nutzung bis hin zu dem Augenblick, in dem sie einfach weggeworfen wird. Auf diesem Weg landet sie an verschiedenen Orten, an denen eine Flasche eigentlich nicht sein sollte: auf einer Mülldeponie, im Meer oder sogar im Bauch eines Tieres. Dabei begegnet „Petty“ auch anderen Alltagsgegenständen. Es war erschreckend für uns zu sehen, wie schnell und wie viele Alltagsgegenstände nach dem Gebrauch zur Belastung für die Natur und die Tierwelt werden.
Das Theaterstück wurde passend zum Thema extra umweltschonend gestaltet und dafür sogar ausgezeichnet (veku Zukunftspreis 2021). Ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit auch im Theaterbereich.
Für uns 5. Klassen war das Stück „Petty Einweg“ nicht nur unterhaltsam, sondern hat uns zum Nachdenken angeregt. Es kamen Fragen auf, wie zum Beispiel: „Was passiert eigentlich mit einer Flasche, nachdem ich sie weggeworfen habe?“, „Wie viel Müll produzieren wir bzw. produziere ich eigentlich?“, „Was können wir (mehr) tun, um weniger Müll zu produzieren und damit die Umwelt besser zu schützen?“, „Kann ich selbst weniger Müll produzieren?“
Die Theateraufführung hat bildhaft und mit Hilfe eines Spiels gezeigt, dass schon kleine Veränderungen in unserem eigenen Verhalten etwas bewirken können. Allein darüber nachzudenken, hilft der Umwelt und der Natur! Denn das hat es auf jeden Fall geschafft: Es war ein nachdenklicher, spannender, aber auch unterhaltsamer Ausflug in die Theaterwelt und den Umweltschutz.
von Kira S., Klasse 5/4

Am 2.12. haben sich gleich zwei Badminton-Mannschaften des Gymnasiums Luisenstift für das Landesfinale in Zwenkau qualifiziert. Souverän und „Top fit!“ präsentierten sich die U14 und die U16 unserer Schule und zogen ins Finale ein. Die U18 erreichte eine großartigen zweiten Platz. Wir danken Frau Kluge für die motivierende Betreuung und wünschen den Schülerinnen und Schülern viel Erfolg beim Landesfinale in Zwenkau.
Andy Horschig

Auch in diesem Schuljahr fand an unserer Schule der traditionelle Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Nachdem im Vorfeld in allen Klassen die besten Vorleserinnen und Vorleser ermittelt worden waren, traten sie in einem kleinen Schulfinale am Vorlesetag, dem 21.11., gegeneinander an.
Die Entscheidung fiel der Jury zunächst gar nicht so leicht, aber letztendlich überzeugte Leonora Sachunsky aus der Klasse 6/1 mit ihrem klaren Vortrag, der sicheren Lesetechnik und der lebendigen Gestaltung des Textes. So wurde sie schließlich zur Schulsiegerin gekürt und wird unsere Schule nun beim Kreisentscheid im Februar 2026 vertreten.
Herzlichen Glückwunsch, Leonora! Wir wünschen dir viel Erfolg und Freude beim Vorlesen in der nächsten Wettbewerbsrunde!
Linda Schreiter
In der Nacht von Freitag auf Samstag (21./22.11.25) fand zum zweiten Mal die „Lange Nacht der Mathematik“ an unserer Schule statt. Rund 30 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 12 stellten sich von 18:00 Uhr bis 8:00 Uhr in mehreren Runden den anspruchsvollen mathematischen Aufgaben.
Schnell wurde auch den neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmern klar, dass die Herausforderungen nur mit Teamgeist und einer passenden Strategie zu bewältigen waren. Besonders erfolgreich zeigte sich die Jahrgangsstufe 10/11, von der viele auch im vergangenen Jahr schon dabei gewesen sind. Sie erreichten bereits um 22:40 Uhr die zweite Runde und gelangten sogar um 3:00 Uhr in Runde 3. Auch die Jahrgangsstufe 8/9 kämpfte sich voran und schaffte es schließlich um 3:50 Uhr in die zweite Runde. Trotz hoher Motivation blieben bei der Jahrgangsstufe 7 am Ende der Nacht noch wenige Aufgaben der ersten Runde ungelöst.
Im Mittelpunkt stand jedoch für alle das gemeinsame Rätseln. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler zeigten dabei große Ausdauer – auch die betreuenden Lehrkräfte, Herr Jacob, Herr Müller und Frau Vollmer, motivierten und unterstützten die Teams bis lang in die Nacht mit Denkanstößen und sorgten nebenbei für Verpflegung und Organisation.
Andrea Vollmer