Halloween
Am 4. November fand unsere diesjährige und traditionsgemäße Halloweenparty für die Schüler/innen der 5. Klassen statt. Dieses Jahr fand die Party leider nur innerhalb der Klassen statt. Trotzdem kamen fast alle Mädchen und Jungen wieder wunderschön oder gruselig verkleidet zur Schule. So gab es viele Hexen, Skelette, Monster und andere gruselige Gestalten zu sehen. Natürlich wurde auch ordentlich genascht, denn ohne „Süßes oder Saures“ (trick or treat) ist Halloween kein Halloween.
Die Schüler/innen begegneten an diesem Tag spielerisch der Kunst- und Kulturgeschichte der englischsprachigen Welt, was Teil des Englischunterrichts ist.
Silke Jaeschke

Zwangsarbeit
Am 18. September wurde an unserer Schule die Ausstellung einer Forschergruppe über die Zwangsarbeit in Radebeul, Sachsen und dem Deutschen Reich im Mehrzweckraum des Weinberg-Anbaus eröffnet. Obgleich uns als Geschichts-LK im Gegensatz zu den anderen Zuhörern*innen keine Wahl blieb, waren wir nicht minder interessiert am Thema, denn wie schon die Einleitung des Abends ergab, sucht eine derart umfassende Aufschlüsselung der Zwangsarbeit im Elbtal seinesgleichen.

In monatelanger Detailarbeit haben die Forschenden versucht, unter anderem dem Radebeuler Stadtarchiv seine letzten Geheimnisse zu entlocken. Da die deutsche Bürokratie bis in die letzten Kriegstage nicht versagte, lassen sich noch heute die Spuren sowjetischer, französischer und polnischer Kriegsgefangener und Zivilarbeiter*innen nachvollziehen – vom Weinbau über die Chemie-Fabrikation bis zur Schwerindustrie an den Elbauen im Westen Radebeuls: Ohne diese Arbeitskraft wäre der deutscher Aggressionskrieg und seine ihm immanente menschenverachtende Ideologie schon viel früher gescheitert.

Das Ergebnis wird zunächst im Anbau des Weinberghauses auf A2- Tafeln präsentiert und wandert dann in die Räume des Kulturbahnhofs in Radebeul Ost an der Sidonienstraße. Unentgeltlich und ansprechend aufbereitet sei jeder/jedem Schüler*in der Besuch nahegelegt.

Maximilian Strobl für den LK Geschichte 12

OL-Meisterschaft
Die Kühle des Grundes, trotz des herbstlichen Sonnenscheins, konnten die SchülerInnen der fünften bis zehnten Klassen bei der diesjährigen Schulmeisterschaft im Orientierungslauf im Wald spüren.
Ziel des traditionellen Orientierungslaufs ist es, möglichst schnell im unwegsamen Gelände verschiedene Streckenposten abzulaufen. Nicht nur sportliche, sondern auch kognitive Fähigkeiten benötigen die SchülerInnen, um die Positionen der Streckenposten, die auf einer Karte markiert waren, auf optimalem Wege zu erreichen. Die SchülerInnen starten jeweils in Teams und absolvieren im Waldgebiet „Schwarzes Teich“ insgesamt 13 Stationen, wobei sie zwischen 1,5 – 1,8 km durch den Wald sprinten und ihre Chips an die Posten halten, um die Zeiten vergleichbar zu machen.
Inzwischen erhitzt, aber stolz berichteten die SchülerInnen von dem „besonderen Feeling durch das Dickicht zu laufen“, „bergab zu sliden“ und über Baumstämme zu klettern. Besonders spannend war der steile Abstieg im schnellen Lauf und der Wettkampf als Team. Die Ergebnisse zeigen, dass alle Sportler sehr zufrieden sein können, somit bleibt der Tag in besonderer Erinnerung.
Wir bedanken uns bei allen Helfern, den engagierten (Sport-)lehrern und SchülerInnen, die diesen einmaligen Tag ermöglichten.
Sport frei.
H. Schönberg

Schlüsselübergabe
Im Bild: symbolische Schlüsselübergabe des Ersten Bürgermeisters Dr. Müller an unsere Schulleiterin Frau Stolzenhain.
(Foto: Stadtverwaltung Radebeul)
Am Mittwoch, dem 23.09., wurde in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Bert Wendsche und des Präsidenten des Landesamtes für Schule und Bildung Ralf Berger der Erweiterungsbau unseres Luisenstifts feierlich übergeben.

Einen Fernsehbeitrag sendete Radebeul-TV

Frankreichaustausch

Abenteuerreich, lustig, aufregend, lehrreich und auch ein bisschen ungeplant, so würden wir wahrscheinlich alle unseren Frankreichaustausch nach Tours beschreiben. Aufgrund der immer schlimmer werdenden Corona Krise hatten wir schon Angst, dass wir gar nicht fahren durften. Doch mit jeder Menge Desinfektionsmittelflaschen im Rucksack und Benimmregeln im Hinterkopf durften wir, 26 Schüler und Schülerinnen aus dem Luisenstift und aus Coswig + zwei Lehrerinnen, am 7. März dann doch mit dem Bus in Richtung Frankreich starten.
Nach 15 Stunden Fahrt kamen wir endlich in Paris an. Wir waren alle super aufgeregt. Mit der U-Bahn sind wir ins Zentrum gefahren und haben eine Stadtrallye absolviert. Wir haben die vom Brand beschädigte Notre Dame gesehen, den Louvre besucht, waren beim Montmartre und sind die Avenue des Champs-Élysées direkt zum Arc de Triomphe entlang spaziert. Nach der kurzen Stadttour sind wir nach drei Stunden Fahrt endlich in Tours angekommen. Unsere Austauschschüler und Gastfamilien haben uns schon erwartet. Wir waren alle gespannt, wie wir mit unseren unterschiedlichen Sprachkenntnissen in den Familien klarkommen und welche Unterschiede es in den französischen Haushalten gibt. Vor allem da sieben der mitgereisten Schüler kein französisch konnten. Außerdem haben wir uns gefreut, die Franzosen nach 3 Monaten wieder zu sehen.
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Ankündigungen

Unser nächster Lehrersprechtag findet am 15.04.2026 statt. Kernzeit 17:00-19:00Uhr. Die Termine werden im Sekretariat vergeben.


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