
313.000 Besucher. Diesen Rekord verzeichnete die Leipziger Buchmesse, welche vom 19. bis 22. März stattfand. Das Gymnasium Luisenstift gehörte ebenfalls zu den Besuchern. Am Donnerstag, dem 19.März fuhr die Klasse 10/1 gemeinsam mit der 9. Jahrgangsstufe im Rahmen einer Exkursion zur Buchmesse und zur Manga Comic Con, welche parallel stattfand.
Auf dem Messegelände präsentierten etwa 2.000 Aussteller ihre Neuheiten, wie zum Beispiel Bücher oder Hörbücher. Für den Zeitraum, in dem wir dort waren, war es schwer, sich alle Hallen und alle Austeller anzuschauen, da es eine viel zu große Menge an Besuchern war. Nichtsdestotrotz erhielten wir einen guten Überblick. Ebenfalls fanden zum Beispiel Debatten, Preisverleihungen und Nominierungen statt. Es gab viele Foren, die ein Überthema besaßen (z.B. Forum KI und Mensch), bei denen man sich einfach so die Reden und die Debatten anhören konnte. Für alle, die dem Lesen nicht so zugetan waren, gab es auch eine Audiowelt. In diesem Bereich wurden besonders Hörbücher aber auch Podcasts aus- bzw. vorgestellt. Viele Jugendliche trieb es in die Halle 1, denn in dieser Halle wurde die Manga Comic Con veranstaltet. Sie bot eine Mischung aus kreativen Wettbewerben, neuen Preisverleihungen und Fan-Treffen.
Die 10/1 bekam von ihrer Deutschlehrerin die Aufgabe, dass jeder Schüler ein Foto von sich mit einer Leseempfehlung machen sollte. Dieses Buch sollte eine Leseempfehlung für einen selbst sein. Im Nachhinein haben wir zusammen über viele unterschiedliche Bücher, offene Fragen sowie über unsere Erlebnisse von der Buchmesse gesprochen.
Auf der Leipziger Buchmesse entstanden viele schöne Erinnerungen. Nichtsdestotrotz waren es schon für einen Donnerstag viele Besucher und es war schwer, sich Sachen genauer anzusehen, da es einfach sehr viele Leute waren. Alles in allem war es eine sehr erlebnisreiche Erfahrung. Die Leipziger Buchmesse muss man einmal erlebt haben, aber durch die vielen Besucher, wodurch es sehr eng war, reichte es, einmal da hinzugehen und das nicht noch einmal zu wiederholen.
Marit Silbermann, Klasse 10/1




