Gemäß §38 Abs.2 Sächs. Schulgesetz stellt der Schulträger von öffentlichen Schulen alle notwendigen Schulbücher dem Schüler leihweise, d.h. unentgeltlich zur Verfügung.

Die Stadt Radebeul stellt Ihrem Kind kostenlos die Schulbücher zur Benutzung während der Dauer der Schulzeit zur Verfügung. Ihr Kind ist verpflichtet, diese Schulbücher pfleglich und schonend zu behandeln und nach Ablauf des jeweiligen Schuljahres zurückzugeben.

Im Auftrag des Schulträgers behält die Schule sich einen Schadensersatzanspruch bei fahrlässiger und vorsätzlicher Beschädigung oder dem Verlust der ausgeliehenen Bücher vor. Die Stadt Radebeul geht von einer Nutzungsdauer eines Schulbuches von 5 Jahren aus. Das heißt, jedes Schulbuch unterliegt einer jährlichen Abnutzung von 20% vom Neuwert. Der entsprechend dieser Nutzungsdauer ermittelte Zeitwert eines Schulbuches wird im Schadensfall in Rechnung gestellt.

Das Gymnasium Luisenstift arbeitet mit einem digitalen Bibliotheksprogramm.

Hier wird jeder Benutzer mit einer Benutzernummer erfasst, welche auf dem Leseausweis zu finden ist. Bei Verlust des Leseausweises kann ein neuer kostenpflichtig (1 €) beantragt und im Sekretariat Weinberghaus abgeholt werden.

Jedem Medium wird eine Mediennummer zugeordnet. Diese sowie weitere wichtige Angaben wie Titel und Anschaffungsjahr sind auf dem Barcode im Medium zu finden. Damit ist das Alter des Mediums erkennbar.

Schulbuch

Bei der Ausleihe eines Mediums wird die Mediennummer eindeutig dem Benutzer zugeordnet.
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Rock Challenge

Jedenfalls indirekt. Denn genau dies taten wir – Schüler unseres Gymnasiums, gemeinsam mit Schülern des Gymnasiums Radeburg. Wir fuhren unter der Leitung von Frau Sachse, Frau Steinert, Frau Stelzig und Frau Pfützner nach Schmiedeberg um dort die Jugendoffiziere der Bundeswehr zu treffen, welche uns die Simulation Polis näherbringen würden.
Am Montag, den 13. Juni 2016 starteten wir von den Landesbühnen Sachsen und betraten gut zwei Stunden später die Seminarräume des King`s Quartiers. Dort stellten sich Hauptmann Jens Heldner und Kapitänsleutnant Andy Clemens vor, und begannen uns in die Simulation einzuweisen.
POL&IS, kurz für Politik und Internationale Sicherheit bietet die Möglichkeit in verschiedene Rollen von politischer Relevanz zu schlüpfen und somit im kleinen Rahmen nachzufühlen was die Großen der Welt Tag für Tag erleben. Es gibt die Rollen des UN-Generalsekretariats, der Weltbank und der Weltpresse, der NGO`s und Führungspositionen verschiedener Regionen wie zum Beispiel Japan, Nordamerika, Arabien, Südostasien oder Russland.
Am Anfang eines Polisjahres liefen die Nachrichten und informierten die einzelnen Regionen darüber, was in ihrem Land passiert ist und um welche Probleme sie sich zu kümmern hatten. Japan hatte zum Beispiel Probleme mit dem Walfang, dadurch nahmen sie zwar Geld ein, hatten aber auch Handlungen von Greenpeace zu erwarten… Die Regierungschefs hatten sich um politische Programme zu kümmern und waren in der Lage Verträge und Abkommen zu schließen, die Wirtschaftsminister handelten an der Börse mit verschiedenen Gütern und behielten die Finanzen der Region im Auge und die Staatsminister sorgten sich um die Sicherheit des Landes und saßen mit anderen Staatsministern an einer Weltkarte, um zum Beispiel durch Polizeikräfte und/oder Streitkräfte organisiertes Verbrechen einzudämmen, Piraterie zu bekämpfen oder aber auch andere Streitkräfte zurück zuschlagen.
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Russisch lernen

Begrüßt vom Regen landete das Aeroflot-Flugzeug in Moskau – an Bord waren die Drittplatzierten des Bundescups “Spielend Russisch lernen” Lara Kretzschmar und Elisa Friedland in Begleitung von Frau Rossow und dem Skandinavistikstudenten Stefan. Als wir in der Schulrunde von “Spielend Russisch lernen” den ersten Versuch starteten, hatten wir nicht mit unserem Erfolg gerechnet. Und dann in Moskau zu sein, war unbegreiflich.
Mit dem Taxi fuhren wir in unser “3-Sterne”-Hotel (nach russischem Standart) und richteten uns ein. Ab dem nächsten Morgen begann der eigentliche interessante Teil unserer Reise, denn was macht man in der riesigen Metropole? – Natürlich Sightseeing! Immer wieder entdeckten wir schöne Orte zwischen großen Hochhäusern und unter der Erde, vom Tageslicht verborgen.
Zusammen bändigten wir einen verrückten Fahrstuhl, besuchten einige der tausend Kirchen Moskaus, erkundeten schöne, sowie tolle und lustige Ausstellungen, radelten die Moskwa entlang im Gorki-Park, schauten uns in einem Musicaltheater die Rock-Oper “Schuld und Sühne” von Dostojewski an und machten eine Bootstour auf der Moskwa. Das atemberaubendste Erlebnis – da waren wir einer Meinung – war jedoch der Alte Nikulin-Zirkus mit seinen unglaublichen Tieren und fesselnden Artisten.
Auf dem Flug zurück nach Dresden könnten wir es nicht fassen, dass die Tage schon wieder vorbei waren und waren uns einig: es war eine (unerwartete) wundervolle Reise voller spannender Entdeckungen und neuen Bekanntschaften.

Lara Kretzschmar und Elisa Friedland

BELL

USB-Stick, Seitenleitwerk vom A 350, Tennisschläger und Fahrradgabel – was haben diese Dinge gemeinsam? Sie bestehen aus CFK und weisen damit bei hoher Festigkeit ein geringes Gewicht auf.

Fanni Senze, Schülerin der 12. Klasse, hat sich in ihrer Besonderen Lernleistung (BeLL) zum Thema „Der Werkstoff CFK (carbonfaserverstärkter Kunststoff) – seine Herstellung und zerstörungsfreie Untersuchung mit Hilfe der 3D-Oberflächenvermessung System ATOS“ mit diesem besonderen Werkstoff auseinandergesetzt.
Bereits in Klasse 10 betrachtete sie im Rahmen ihrer Facharbeit verschiedene zerstörungsfreie Materialuntersuchungen. Damals war das Material eher nebensächlich, in der BeLL stand nun das Material im Vordergrund.
Im Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik an der TU Dresden konnte Fanni die 3D-Oberflächenvermessung an einer CFK-Platte unter Betreuung von Herrn Danczak und Herrn Dr.-Ing. Freund durchführen.
Einen Einblick in die Herstellung carbonfaserverstärkter Kunststoffe ermöglichte ihr die Cotesa Composites in Mittweida.
Ein Jahr intensive selbständige Forschungsarbeit wurde im März 2016 durch einen 3. Platz beim „BeLL-Prix“-Wettbewerb für Schülerinnen in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Informatik belohnt, den die TU Chemnitz veranstaltete.
Im Kolloquium zur Besonderen Lernleistung überzeugte Fanni Senze mit einer ausgezeichneten Prüfungsleistung.
Für ihren weiteren beruflichen Werdegang wünschen wir ihr alles Gute.
„Ein Gelehrter in seinem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker; er steht auch vor den Naturgesetzen wie ein Kind vor der Märchenwelt.“ (Marie Curie, Physikerin und Nobelpreisträgerin)
K. Kothe
Badminton

Badminton

Im Januar gelang unserer Schulmannschaft der Wettkampfklasse II im Badminton erneut eine Sensation. Carolina Jork, Angelika Schneidt, Amelie Hupe, Sascha Köhler, Jakob Freier, Paul Janning, Jakob Schreiber und Julius Fleischer gewannen in Zwenkau das Landesfinale und lösten somit die Fahrkarte für das Bundesfinale in Berlin.
Dieses fand vom 26.-30.April 2016 statt.
Die Anreise mit dem Hauptsponsor der Deutschen Bahn gestaltete sich dieses Jahr komplikationslos und wir wurden sogar per Zuglautsprecher begrüßt.
Am ersten Wettkampftag spielten wir in einer Gruppe mit Hessen, Bayern und Sachsen- Anhalt.
Wie jedes Jahr raubte die Atmosphäre des Badminton-Spiels unserer Mannschaftsbetreuerin, Frau Kluge, und allen Zuschauern jegliche Sinne. Der Lärm vom Gesurre und Gepfeife der durch die Luft sausenden Federbälle durchdrang die Ohren.
Wir spielten souverän und verloren nur gegen Bayern 5:2 und wurden 2. der Gruppe.
Am nächsten Tag stand das Viertelfinale an. Dort mussten wir gegen die absoluten Favoriten auf den Titel spielen.
Auch wenn wir wenige Chancen auf Punkte hatten, der Spaßfaktor war dennoch groß, denn unsere Gegner legten ein paar spielerische Showeinlagen ein.
Am 3. Wettkampftag spielten wir so um Platz 5-8.
Am Ende erreichten wir einen tollen 8. Platz beim Bundesfinale.
Neben den sportlichen Herausforderungen sollten natürlich auch Freizeit und Vergnügen in Berlin nicht zu kurz kommen. So besuchten wir die Show: „Blue Man Croup“ und waren total begeistert.
Nach einer sensationellen Abschlussveranstaltung fuhren wir glücklich und hoch motiviert Richtung Heimat.
2017 … Berlin- wir kommen !!!
Annett Kluge

Badminton

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