Siegerehrung
Die Schülerinnen und Schüler des Luisenstifts errangen den zweiten Platz beim diesjährigen Spitzhaustreppenlauf. Vielen Dank an alle Starter und Helfer für den Einsatz und herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis. Es ist immer eine besonderes Sache, sportliches Engagement für unsere Schule mitzuerleben.
Mit sportlichem Gruß
J. Taubert (Sportfachschaft)

NaWi

Für Viele sind naturwissenschaftliche Fächer nicht die beliebtesten, doch es gibt auch Menschen auf dieser Welt, welchen Mathe, Bio, Chemie und Physik richtig gut gefällt – so auch den Schülern des Lößnitzgymnasiums, des Gymnasiums Coswig und Luisenstifts, die für den Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Tag 2016 eingeladen waren.
Die Teilnehmer der achten bis zur zehnten Klasse erledigten am Morgen des 12. April Aufgaben in drei verschiedenen Teilgebieten. Manch einer nahm schon zum dritten Mal teil, weswegen man auch auf bekannte Gesichter traf. Nach Beendigung der Aufgaben stand wie jedes Jahr der Besuch von Global Foundries Dresden auf dem Programm. Dort angekommen gab es ein kleines Mittagsessen und eine Präsentation zur Vorstellung der Firma. Im Anschluss wurden aus den Schülern sechs kleine Mannschaften gebildet, die dann in einem kleinen Ingenieurswettbewerb gegeneinander antraten. Die Aufgabe war es, aus vorgegebenen Materialien ein Flugobjekt zu bauen, welches ein rohes Ei heil aus mehreren Metern Höhe nach unten befördert. Letztendlich gelang dies nur einer Gruppe.
Anschließend gab es noch die Auswertung unserer Ergebnisse. Auch wenn man nicht als Bester aus den Aufgaben hervorging, war es für alle Beteiligten ein erlebnisreicher Tag.
Tim Hebenstreit, 10/5

Winterlager

Die Aufregung war groß, als es am Abend des 3.3.2016 für 46 Schülerinnen und Schüler des GY Luisenstift Radebeul mit dem Bus in Richtung Ötztal nach Österreich ging. Nochmal den Eltern winken und dann auf in den Winter oder besser ins Wintersportlager 2016.
Nach einer störungsfreien Fahrt kamen wir früh am Morgen im Hotel in Ötztal Bahnhof an. Verständlicherweise waren die Zimmer noch nicht bezugsfertig, aber es gab dennoch genug zu tun, um den ersten Skitag vorzubereiten. Nach einem kleinen Frühstück ging es zur Entgegennahme der Wintersportgeräte. Toll war auch eine Schnitzeljagd in der näheren Umgebung. Entlang von Inn und Ötztaler Ache musste ein Weg gefunden und einige Rätsel gelöst werden. Einige überlegen sicher heute noch, wie man ein Viereck mit drei Strichen zeichnet. Naja – viel wichtiger sind schließlich die FIS-Regeln, mit denen sich alle vertraut machen mussten, um sich später sicher auf der Piste zu bewegen. Und dann ging es endlich auf die Zimmer. Ohne Streit und sehr gesittet wurden die Unterkünfte in Beschlag genommen. Muss man eigentlich den Kofferauspacken? Warum gibt es hier nur eine Steckdose für fünf Ladegeräte? Schließlich fühlten sich alle puddelwohl und nach dem Abendessen freuten sich alle wirklich auf ihr Bett.
Es folgten sechs Skitage bei tollem Schnee- und zumeist prima Wetterbedingungen. Vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Skifahrer und Snowboarder hatten alle eine tolle und auch lehrreiche Zeit. An diese Stelle gehört ein großes Dankeschön nicht nur an die Lehrerinnen und Lehrer, die mit allerlei Übungen und Geduld allen Teilnehmern viel beigebracht haben, sondern auch an unsere Schülerinnen und Schüler, die sich alle toll in ihre Gruppen eingefügt haben und unfallfrei und ohne Ausfälle ihre Zeit auf der Piste verbrachten. Dass der Spaß nicht zu kurz kam zeigen einige Bilder.
Auch im Hotel hat alles gut geklappt und alle hatten eine gute Zeit miteinander. Neben Lehrfilmchen, Videoanalysen und einem kleinen Test gab es auch ein Abschlussfest. Jede Gruppe gab einen kleinen Programmteil zum Besten. An diesem Abend wurde auch die Frage geklärt, wie viele Kleidungsstücke ein einzelner Mensch anziehen kann. Die Gewinnerhärde hat es auf über 50 Teile gebracht – määhh.
Am Abreisetag lief auch alles rund, so dass alle glücklich und voller Eindrücke von einer gelungenen Woche im Schnee heimkehrten.
Das Sportlehrerteam

Spielend Russisch lernen
Am Mittwoch, dem 16.03.2016, stürmten zwei „blutige Anfänger“ aus der 8/2 beim Schulwettbewerb „Spielend Russisch lernen …“ bis ins Finale, wo sie dann auf zwei „alte Hasen“ stießen. Hier mussten sie sich dann allerdings geschlagen geben. Im dritten Anlauf haben es Fin und Leon, nach zwei knapp verpassten Chancen in den vergangenen beiden Jahren, geschafft und den Kampf für sich entschieden. Nun heißt es – auf zur Regionalrunde! Vielleicht wieder in Kamenz.
Und vielleicht hält die Glückssträhne an …
Johanna Böhme 8/2, Luisa Sempf 8/2, Leon Focker 9/3, Fin Handschug 9/3

Romreise
Es begab sich im Jahre des Herrn MMXVI, dass sich eine bunte Schar Schüler der 10. und 11. Klassen, teilweise geeint durch Erfahrungen im Lateinunterricht, geführt durch Frau Gutmann, Frau Borgmann und Herrn Burghardt, aufmachte, um eine der Wiegen unserer Kultur, die Hauptstadt eines der mächtigsten Reiche der europäischen Geschichte und nicht zuletzt den Ursprungsort der von ihnen allen heiß geliebten lateinischen Sprache zu besuchen.
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